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Die Sehenswürdigkeiten

Wer hat ihn nicht gesehen, den berühmten Robin-Hood Film mit Kevin Costner und Sean Connery. Und wo wurde er gedreht? Richtig – in Carcassonne (27km von St. Antoine). Und das aus gutem Grunde. Es dürfte kaum eine so gut erhaltene mittelalterliche Stadt geben wie die Cité de Carcassonne mit ihren beeindruckenden Festungsanlagen. Ein Besuch dieser Stadt wird unvergessen bleiben – auch wenn Sie kein Filmliebhaber sind.

Näher an St. Antoine liegen einige der interessantesten Bauwerke des Languedoc. In Rieux selbst liegt die Kirche Notre Dame, ein außergewöhnlicher romanischer siebeneckiger Bau mit den weltbekannten Skulpturen des „Maître de Cabastany“. Wenige Kilometer weiter findet man in Caunes-Minervois ein außergewöhnliches Kloster, ebenfalls aus romanischer Zeit.

In Tagesausflügen sind auch viele der Katharerburgen zu erreichen: Lastours, nur wenige Kilometer von St. Antoine, oder etwa Quéribus, Montségur oder Peyrepertuse, etwas weiter entfernt, im Grenzgebiet zwischen Languedoc und Roussillon.

Wer die Domaine St. Antoine besucht, kommt um den Canal du Midi nicht herum. Nur wenige Kilometer südlich der Domaine lädt diese, im 17. Jahrhundert gebaute Wasserstraße, die Mittelmeer und Atlantik miteinander verbindet, zum verweilen ein. In einem Restaurant an einer der zahlreichen Schleusen die vorbeifahrenden Schiffe zu beobachten oder einen Spaziergang am Ufer dieses Weltkulturerbes zu machen, sind unvergessliche Erlebnisse.

Die zauberhafte mediterrane Stadt Narbonne mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten, etwa der gotischen Kathedrale oder der römischen Via Domitia, sind ebenfalls nur rund 40 Minuten vom Gut entfernt. Ein Ausflug nach Narbonne lässt sich auch gerne mit einem Abstecher zur weit bekannten Abbaye de Fontfroide verbinden.

Ein Besuch in St. Antoine ist ohne einen Abstecher in das malerische Dorf Minerve nicht vollständig. Atemberaubend liegt es in den südlichen Ausläufern der Montagne Noire hoch über tiefen Schluchten. Wer noch mehr Naturschauspiele sucht, sollte auch die Höhlen in der Nähe von St. Antoine nicht verpassen, insbesondere nicht die „Gouffre Géant de Cabrespine“.

Kulinarisch Interessierte sollten das erst kürzlich eröffnete „Musée de la Truffe“ in Villeneuve nicht verpassen. In diesem Museum lernt man vieles, was man über den edlen Pilz schon immer einmal wissen wollte.

Wem das an Kultur reicht, der sollte vielleicht auch einmal einen Tag am Mittelmeer einplanen, etwa an den schönen Stränden in der Nähe von Narbonne oder halt doch am Swimmingpool auf St. Antoine.